Pick and Place Roboter für automatisierte Prozesse ab 7.820 €

Was ist ein Pick and Place Roboter?

Ein Pick and Place Roboter befördert ein Objekt von einem Ort A zu einem Ort B. Häufig sind es wiederholende und zeitfressende Tätigkeiten, die noch viel Optimierungspotenzial innerhalb einer Produktion bieten. Pick-and-Place-Systeme finden sich jedoch zunehmend in alltäglichen Endkunden-Anwendungen, wie beispielsweise in Verkaufsautomaten.

Welche Anwendungen lassen sich mithilfe eines Roboters automatisieren?

Pick and Place Roboter kommen beispielsweise für folgende Anwendungen in Frage:

  • Maschinenbestückung

  • Palettierung

  • Sortierung

  • Automatisierte Qualitätskontrollen

  • Kleben und dosieren

  • Vormontage

Unterschiedliche Robotertypen wie Gelenkarmroboter, Delta- oder Portalroboter können je nach Pick-and-Place-Aufgabe die unterschiedlichsten Anwendungsszenarios realisieren. Die Flexibilität in der Kinematik-Auswahl ermöglicht es daher, auf individuelle Anforderungen einzugehen. Bei Unsicherheit darüber, welcher Roboter sich am besten für eine Anwendung eignet, lohnt es sich, unverbindlich mit einem Robotik-Experten zu sprechen.


Beispiele von Pick and Place Robotern

Beispiel 1: Bin Picking

Eine Herausforderung für den Roboter, aber nicht unmöglich: das Greifen unsortierter Teile.

Zum Warenkorb hinzufügen: Raumportal + Formhand Vakuumgreifer + robobrain.vision + Energieketten + Zubehör

32.995,57 €


Beispiel 2: Medikamente

Zeitintensives Heraussuchen von Medikamenten adé: Ein Portalsystem greift Medikamente, um sie zur Ausgabe zu befördern.

Zum Warenkorb hinzufügen: Raumportal + Vakuumgreifer + Ejektor + Energieketten

10.911,77 €


Beispiel 3: Labor-Assistenz

Der SCARA Roboter ermöglicht sicheres Arbeiten mit Chemikalien: Das Aufnehmen und Ablegen der Reagenzgläser übernimmt er mit sicherer Hand.

Zum Warenkorb hinzufügen: Scara Roboter + Kleinteilegreifer

7.820,97 €


Welche Anforderungen an den Pick and Place Roboter gibt es?

Prüfen Sie im Vorfeld genau, welche Anforderungen es an den Roboter gibt, um eine Fehlinvestition zu vermeiden. Im besten Fall stimmen Sie Ihre Anwendung mit einem erfahrenen Robotik-Experten ab.

Berücksichtigen Sie bei der Planung Ihrer Automatisierungslösung diese 7 Kriterien:

  1. Freiheitsgrad: unabhängige Bewegungsmöglichkeit

  2. Reichweite: maximaler Arbeitsbereich des Roboters, gemessen ab dem Ursprung des Roboters im Koordinatensystem

  3. Nutzlast: Last, die bewegt werden kann, ohne dass die Roboter-Geschwindigkeit verringert wird

  4. Präzision: Genauigkeit, mit der das zu bewegende Teil immer wieder am gleichen Ort abgelegt wird

  5. Zykluszeit: beschreibt die Prozessgeschwindigkeit, mit der ein Vorgang wiederholt wird

  6. Motosteuerung: Elektronik, die die Motorfunktion steuert und überwacht

  7. Greifer: Werkzeug, mit dem das zu bewegende Teil gegriffen und abgelegt wird

Eine detaillierte Checkliste für die Anforderungsprüfung Ihres Roboters können Sie sich hier herunterladen.

> Checkliste herunterladen

Aus welchen Komponenten besteht ein Roboter?

Die elementaren Bausteine eines Roboters sind:

  • Motor

  • Leitungen

  • Energieketten

  • Steuerung

  • Software

  • Linearführung bzw. Drehgelenke

  • Greifer

Branchen, in denen Automation schon Praxis ist

Vorreiter in puncto Automatisierung sind die Automobilindustrie und der Maschinenbau. Doch die Vorteile von Robotik, insbesondere von günstiger Low-Cost-Automation aus kostengünstigem Kunststoff, haben einen Automatisierungstrend in Branchen wie Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie, Medizintechnik bis zum Handwerk ausgelöst.

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Sie sind sich unsicher, ob sich Ihre Anwendung automatisieren lässt? Der RBTXpert berät Sie im unverbindlichen Beratungsgespräch – immer individuell und auf Ihre Anwendung zugeschnitten.